Tantra- Massage & Rituale – Das Kuschelhormon Oxitocin, Stressabbau durch sinnliche Berührungen

daniela-koehlerWas ich gern dazu empfehle …

Liebevoll wird dieses Hormon auch das Bindungs- oder Kuschelhormon genannt. Unser Körper produziert Oxitocin bei liebevoller Berührung z.B. bei sinnlich harmonischen Massagen wie der Sinn Shui-Massage in der Sinnes-Lounge.
Es macht uns weich, durchlässig und fördert unsere Selbstliebe und Annahme. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle bei der Stressregulierung.

Sinnlich harmonische Berührungen wie Sie bei einer Sinn Shui-Massage in der Sinnes-Lounge erlebt werden lösen in idealer Weise die Ausschüttung des Hormons Oxitocin aus und können damit ganz wesentlich zur Stressbewältigung und mehr Lebensqualität beitragen.

Mit sinnlich harmonischen Berührungen das Leben leichter machen? Was für eine schöne und wunderbar angenehme Art der Effizienzsteigerung das wäre! Wenn es so einfach ist, uns selbst z.B. durch die Berührungen einer Sinn Shui-Massage zu öffnen und uns so anzunehmen, wie wir sind … warum nutzen wir diesen Umstand nicht viel öfter?

Mehr Informationen zum Kuschelhormon Oxitocin finden Sie hier……

http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/oxytocin/kuschel-hormon-oxytocin-macht-nett-verbindet-23562196.bild.html

Physiologie Wikipedia

Die Ausschüttung von Oxytocin wird durch jede Art angenehmen Hautkontakt mit veranlasst. Beim Stillen durch den Saugimpuls des Säuglings, ferner durch Wärme und Massieren. Auch die Aktivität neuronaler Netzwerke des Gehirns, v. a. des Stammhirns regt diese Ausschüttung an. Die Vorgänge im Stammhirn haben die urzeitlich entstandene Aufgabe Angst- und Fluchtverhalten zu steuern. Hier ist z. B. die Amygdala zu nennen, aber auch andere Neuronenverbände im Stammhirn, die den Herzkreislauf kontrollieren. Das Oxytocin spielt so eine wichtige Rolle bei der Stressregulierung.[2]

Aus einer jüngst veröffentlichten Studie der Universität von Wisconsin-Madison scheint wieder einmal hervor zu gehen, wie mächtig das sogenannte Bindungs- und Liebeshormon Oxytocin ist. Man nennt es auch Kuschelhormon. Es fördert die Bindung und wirkt ausgleichend bei Stress.

Ein Mehr an Oxytocin (Kuschelhormon) das z.B. durch Berührungen bei Massagen ausgeschüttet wird senkt den Kortisolspiegel (Stresshormon) und es konnte nachgewiesen werden, dass Kortisol schneller abgebaut wird. .

Neue Studien haben ergeben, dass das Hormon Oxytocin auch für die Therapie psychisch kranker Menschen in Frage kommt. Es verschärft unsere Fähigkeit, mit anderen in eine soziale Interaktion zu treten. Aber auch eine Rolle als „sozialer Turbo“ konnte dem Hormon nun in einer Studie der Universität Bonn in Kooperation mit dem Babraham-Institut in Cabrigde nachgewiesen werden. Männer scheinen unter seinen Einfluss besser zu lernen, ihr emotionales Einfühlungsvermögen wächst.

Aus SPIEGEL: Das Hormon ( Kuschelhormon) Oxytocin ist ein echter Allrounder, zumindest in Sachen Liebe: Es ist der Stoff, der Emotionen in Wallungen bringt – von Zuneigung und Vertrauen bis hin zur Ekstase beim Orgasmus. Er macht Liebende unzertrennlich, bindet Eltern an ihre Kinder und schafft soziale Beziehungen.